Heilsame Impulse, die berühren, befreien und verwandeln
00:00:04: Jesus, der liebevolle Therapeut.
00:00:07: Das ist unsere dritte Staffel die wir haben mit Andy Weiß
00:00:10: und Stefan Schwabmeder!
00:00:12: Und wir sind in der dritten Staffel bei Nummer fünf.
00:00:16: und da geht es heute ja eigentlich um das was alle haben irgendwie und immer mit sich rumtragen im Leben.
00:00:22: na die Angst Angst ist aber so diffus.
00:00:26: Angst ist so man kann's nicht greifen aber hat es?
00:00:29: Weißt du, wie ich meine?
00:00:30: Andere Dinge kann man belabeln und sagen ja davor.
00:00:33: Das ist der Grund.
00:00:34: Aber Angst ist oft die Fuß klar auch wenn man Angst vor Spinnen hat das was anderes.
00:00:39: aber ich meine so...
00:00:41: Ich glaube, gerade wenn du sagst die Angst vor Spinnen.
00:00:43: Ja?
00:00:43: Der spannende ist ja immer... Also einer der schlaust und wichtigsten Sätze zum Thema Angst finde ich ist Angst ist das Ergebnis eine Bewertung.
00:00:51: So!
00:00:51: Und jetzt kommst Du und sagst Wenn man Angst vor Spinnen hat also Die Liste für was Menschen Angst haben können.
00:00:58: Also die Liste der Phobien.
00:01:00: Ja.
00:01:00: Die ist ja so lang dass es ja unglaublich für was menschen Angst haben kann.
00:01:04: Und jetzt kommt ja schon genau den Moment.
00:01:08: Es gibt Leute, die haben Angst vor Knüpfen als Beispiel.
00:01:11: Nehmen wir mal was ganz Abstruses um damit zu zeigen.
00:01:14: es gibt Momente, die sind für den einen hochbedrohlich und der anderen sitzt daneben und sagt ich kann gar nicht verstehen.
00:01:23: Und deswegen liebe ich den Satz Angst dass das Ergebnis eine Bewertung.
00:01:26: Das heißt ja die Angst sagt viel mehr über mich als über die Bedrohung oder das was da kommt
00:01:31: aus.
00:01:32: Kannst du das mal vertiefen?
00:01:33: Was bewerte ich, dass ich plötzlich Angst bekomme.
00:01:39: Ich bin mit einem Vortrag über Angst unterwegs und dann mache ich immer folgendes Spielchen und sage, naja wir könnten Folgendes machen.
00:01:44: Wir holen mal fünf Freiwillige raus, stellen fünf Stühle hin und dann setzen wir die fünf freiwilligen hin Und dann kram' ich in meiner Hosentasche und dann schauen wir mal was finde ich denn da?
00:01:53: Finde ich vielleicht beim Autoschlüssel, da find ich mein Handy, auch eine Vogelspinne und dann würde ich alles nur gespielt keine Sorge rumgehen und würde die Vogelspinnen diesen fünf Menschen zeigen.
00:02:05: Eine Bedrohung fünf Menschen eine Bedrohung für verschiedene Reaktionen.
00:02:11: Von ui, vi süß darf ich mal streicheln bis schreiend aus dem Saal raus laufend.
00:02:16: und ich glaube das ist das Spannende dass die Art und Weise wie ich die bedrohungen wahrnehme und sehe nehme ich ja gleichzeitig oder ich sehe sie durch eine Brille die sehr viel mit mir selbst zu tun hat.
00:02:27: wenn dann der Bedrohn da ist und ich der Meinung bin wir sind mindestens auf Augenhöhe oder ich bin stärker dann ist es ja keine bedrohen macht mir das ja keine Angst.
00:02:37: Ich bin kleiner, wenn ich glaube das was da kommt kann mir etwas Negatives anhaben.
00:02:41: Ist es ja eine Bewertung?
00:02:42: Also ich stelle fest, ich kann etwas nicht.
00:02:45: Ich bin zu schwach, ich bin zu klein und gestaltungsunfähig.
00:02:49: also muss mir das Gegenüber oder dass was da kommen muss man das Angst machen.
00:02:54: Das heißt wenn ich mich selbst bewerte auch?
00:02:58: Am Ende des Tages ist es eine Frage der Selbstbewertungen.
00:03:01: Und jetzt ist es spannend, wenn wir... Ich kann ja nur wiederholen.
00:03:03: Ich liebe die Bibel unter anderem auch weil ich glaube also unter andere natürlich aber auch weil das bibelgelebte Entwicklungspsychologie ist.
00:03:12: Also wir begegnen Menschen nicht dem großen Sammelalbum heiliger unantastbarer Persönlichkeiten die uns vorgelebt haben wie Glaube funktioniert sondern gebrochene Menschen.
00:03:26: Menschen die auf diese Welt kommen und die erst mal damit umgehen müssen.
00:03:30: Die leben müssen, dass dieses Leben so ist wie es
00:03:32: ist.".
00:03:32: Wir haben das schon in einer anderen Folge gehabt.
00:03:34: Heidiger unterscheidet zwischen der Furcht und der Angst.
00:03:38: Und er sagt, die Furchte ist ... Na ja was ich?
00:03:40: Da steht ein Mensch vielleicht auf dem Hochhaus schaut da runter und denkt, oi, lieber nicht runterfallen!
00:03:45: Das macht ... Es ist furcht.
00:03:46: So.
00:03:47: Die Angst dagegen sagt er allein, dass der Mensch in der Welt isst.
00:03:51: Das macht ihm Angst.
00:03:53: Er sagt ja Jesus auch.
00:03:55: In der Welt habt ihr Angst.
00:03:57: Und dieses Indie-Welt, hochphilosophisch Heidegger bezeichnet den Menschen als Indieweltgeworfen.
00:04:03: Als Geworfenen kommt später an dem Punkt, dass er sagt, das ist auch die Freiheit des Menschen aus diesem Geworfnen einen Entwurf zu machen.
00:04:11: aber so bald wollen wir hier noch gar nicht gehen!
00:04:15: In der Folge oder in der Staffel mit den Leiden wollen wir ja gar noch nach Lösungen suchen sondern wir wollen mal ganz empathisch reinspüren unter was leidenden eigentlich Menschen?
00:04:27: Auch da kann man nochmal wiederholen, tragische Trias, Viktor Frankl, Leitschuld und Tod.
00:04:31: Drei Dinge die jeden Menschen jedes Menschen Leben betreffen.
00:04:35: Und ich glaube es ist so wichtig als Mensch aber auch als Christ erst mal einen Punkt zu kommen und zu sagen wir versuchen nicht was da da ist erstmal wegzubringen aus unserer Welt, aus unserem Leben und wir sind ganz fleißig, ganz fromm oder streng uns ganz arg an sondern wir halten mal aus was in dieser Welt ist.
00:04:53: Leitschuld und Tod, ich habe es leider nicht so komprimiert in dem Buch hingekriegt wie Frankl, ich hab acht Leiden gebraucht.
00:05:00: Und dieses Leiden der Angst ist ja spannend weil das ist ja nicht nur das was da auf mich zukommt oder wer da aufs mich zukommen oder was für eine Bedrohung aufmich zukommt sondern es ist ja in dem Moment auch ein ganz erschütterndes...eine ganz erschüttende Erkenntnis wer Ich bin und was sich eigentlich von mir halte.
00:05:18: Wie ich mich sehe Wiederholen wir Jesus den liebevollen Therapeuten mit an den Kaffee-Tisch, der sagt Meta Neuer.
00:05:28: Also was Luther als Kehrt um tut Buß übersetzt, da steht Denkmal höher, denkt größer von Gott.
00:05:34: Und wenn ihr Größe und Höhe von Gott denkt, dann dürft ihr auch größer und höher von euch denken.
00:05:39: Warum ist das so?
00:05:40: Das geht nicht um eingebildete Gläubige zu züchten!
00:05:44: Und du sagst halt mal ein bisschen selbstbewusseln... Nein gar nicht.
00:05:47: sondern es ist ja die große Herausforderung zu sagen Du bist mehr als dass unter was du gerade leidest, was dich grad betrückt.
00:05:55: Was an Leitschuld und Tod in deinem Leben
00:05:57: ist.".
00:05:58: Und deshalb muss es ja angeschaut werden um zu sagen wie beurteilst Du Dich denn als Mensch?
00:06:03: Als Christ?
00:06:04: Als Person?
00:06:05: Als Mann?
00:06:05: Als Frau?
00:06:06: Als das Individuum dass hier grade da ist und der dieses Leid oder diese Schuld oder diese Schwierigkeit begegnen?
00:06:13: Wie beurteilst Du DICH?
00:06:14: In welches Bild hast Du denn von Dir?
00:06:18: Das ist ja das eine, weil du gesagt hast wir sind hier unterwegs und deswegen werden wir mit Dingen konfrontiert die Angst machen.
00:06:27: Die Angst liegt eigentlich in der Zukunft.
00:06:29: also egal was es ist Es ist immer etwas was in der zukunft liegt nicht im Hier-und-Jetzt.
00:06:34: Und ich komme wieder mal mit diesem Beispiel wenn der Chef am freitag sagt Montag bitte in mein Büro kommen Dann ist das ganze wochen in dem Eimer.
00:06:46: ist das eigentlich so?
00:06:47: Und dieses, das meine ich mit diffuserangst.
00:06:50: Also ich habe Angst vor einer Spinne oder die können wir jetzt angreifen.
00:06:53: Eigentlich wäre in die Angst vor der Mücke viel schlimmer weil sie sticht mich wirklich.
00:06:57: eine Spinne rennt ja davon eigentlich.
00:06:58: Das ist sehr komisch ne aber das andere ist so eine diffuse Angst die dann fast sogar Gruppen lähmen kann, die ein ganzes Unternehmen lähmen kan oder sogar eine ganze Nation Menschheit wie auch immer und dass er eine Angst irgendwie aber anders daherkommt.
00:07:20: Ich finde es ganz gut, wenn du sagst Angst liegt in der Zukunft.
00:07:24: Das zeigt ja das ist etwas was ich eigentlich gar nicht weiß.
00:07:28: Aber gerade bestätige ich mir etwas.
00:07:31: Ich bestetige meinem Gehirn dass es vermutlich in seiner Einschätzung recht hat.
00:07:36: Ich erinnere mich, ich habe mal einen Seminar gehalten und das war so zäh und so schwierig Und ich hab mir so ein abgekämpft weil weil die so halbgut mitgearbeitet haben und irgendwie habe ich, glaube ich vielleicht, sechzig Prozent von dem was ich normal in so einem Seminarmacht durchgebracht habe.
00:07:53: Das war irgendwie echt tatsächlich ganz zäh.
00:07:57: Und dann kam irgendwann nochmal die Rückmeldung meiner Mitarbeiter hat es mir weiter geleitet meinte der Veranstalter ja er möchte mir schon noch etwas persönlich zurückmelden.
00:08:07: Dann hat sie mir das weitergelegt aber er ist jetzt im Urlaub.
00:08:10: Da wird jetzt, ja und er wünscht sich einen Rückruf.
00:08:16: Also es war schon sehr on-point formuliert.
00:08:19: Und
00:08:19: dann haben
00:08:20: wir gedacht was ist jetzt da?
00:08:22: Ich dachte ich warte nochmal mit der Rechnung oder schick sie lieber gleich oder keine Ahnung so... Und dann war das spannende, kam der aus dem Urlaub zurück und dann war ich auf den Weg zum Konzert und wie gesagt ich versuch wenn ich Zeit habe Mal durchzuklingeln, hab da durchgeklingelt und dann sagt er, oh mein Geld das war ja ganz schön zäh.
00:08:41: Ich wollte nur sagen es waren so viele positive Rückmeldungen.
00:08:44: Es war echt super.
00:08:44: aber was ich nur rückmelden wollte, ich würde gerne aus diesem Buch ein paar Sachen an Gedanken rausschreiben nochmal und Mitarbeitern schicken.
00:08:53: und wie auch immer und da wollte ich nur fragen darf ich das machen?
00:08:57: Und ich so ah du darfst alles!
00:09:00: Aber es ist spannend welche... Das dock ich gerade an, weil du sagst, ich habe in der Zukunft eine Vorstellung und die Vorstellung definiert ja auch mich.
00:09:11: Dann was denkt man denn jetzt?
00:09:12: Also ich hab das natürlich nicht gedacht aber so barbarig... Wenn das jetzt so ein schlechtes Seminar scheinbar war, werde ich vielleicht nie wieder zu Seminaren eingeladen.
00:09:21: oder dann erzählt der das anderen Veranstalt.
00:09:23: Dann sagen die auch den Weißlet.
00:09:24: So keine Ahnung was man dann so unbewusst mitdenkt?
00:09:30: Man malt sich das viel größer aus als es ist und es heißt ja sogar, ich glaube, achtzig Prozent aller Ängste gegen gleiche Erfüllung.
00:09:38: Ich weiß, ob die Zahl wirklich stimmt.
00:09:39: Aber ich meine nur, man stellt sich immer was vor und dann kommt das ganz anderes.
00:09:42: Und ich frage mich dann... Wenn mir zum Beispiel auch biblisch mal wieder reinschauen?
00:09:48: Es gibt ja den Satz Fürchte dich nicht!
00:09:51: Sogar sehr oft.
00:09:52: Ja wenn sogar der häufigste Satz weiß ich jetzt nicht aber ein sehr tiefer Satz und das ist eine Befehlsform sozusagen Fürchte Dich Nicht.
00:10:01: Also wie kann ich das aber machen dass ich sage ich fürchte mich nicht.
00:10:05: wenn ich mich fürchte
00:10:06: Ich glaube es ist ganz, ganz spannend.
00:10:08: Dieses fürchte dich nicht als Pauschalwaffe einem anderen um die Ohren zu knallen.
00:10:14: Wenn ein Kind kommt und sagt ich habe Angst Und ich dem Kind sage brauche keine Angst haben Dann mache ich genau das Gegenteil was ein Kind in dem Moment gerade braucht.
00:10:24: Warum?
00:10:24: Das Kind sagt Ich spüre Angst, sich fühle Angst.
00:10:28: Die ist präsent kann es vielleicht nicht so beurteilen.
00:10:32: Jetzt kommt aber der Erwachsene, der Lehrer, der Vater die Mutter, die keine Ahnung was also die sich auskennen im Leben und die sagen auch ich habe mal deine Situation beurteilten brauchst keine Angst haben.
00:10:43: dann weiß er das Kind in dem Moment.
00:10:45: Also der der sich auskennt sagt ich brauche keine Angst habe Ich hab aber Angst.
00:10:49: also stimmt ja etwas mit mir nicht Und ich glaube ich und ich glaube dass das fürchte dich nicht der Bibel heißt nicht hey mit dir stimmt was nicht sondern wir landen wieder bei einem Metaneuer.
00:11:04: Du fühlst gerade eine Bedrohung, aber das was im Leben hier gerade passiert ist größer.
00:11:11: Größer als deine Angst ist grösser als dass was passiert.
00:11:14: und jetzt glaube ich es ist tatsächlich von Menschen aber auch vom Christen von beiden Gruppierungen eine große Gefahr dieses fürchterlich nicht wie du gesagt hast als Befehl zu nehmen als Aufgabenstellung.
00:11:31: und wieder schaffe ich etwas nicht.
00:11:33: Also, ich habe schon Angst... Jetzt heißt jetzt hab es mal keine Angst!
00:11:36: Und dann übe ich, keine Angst zu haben?
00:11:38: Dann hab' ich aber trotzdem Angst.
00:11:39: Man kann es ja in den Glauben auch überschieben.
00:11:40: So ist es, glaub halt mehr.
00:11:43: Du hast gehofft, gebetet, bist immer noch krank.
00:11:45: Ja, dann weißt du an was das liegt.
00:11:47: Also du hast anscheinend nicht gehoffert oder genug gebeten.
00:11:49: Und diese Kausalität stimmt ja nicht.
00:11:54: Wenn wir mal zwei Angstmomente nehmen Den Satz, wenn Jesus sagt in der Welt Habt ihr Angst?
00:12:01: Der Satz geht weiter.
00:12:02: Lass mal kurz stehen.
00:12:03: In der Welt hab die Angst.
00:12:04: und dann nehmen wir den Moment in dem Jesus im Sturm im Boot mit den Jüngern sitzt.
00:12:12: Und das erste Spannende ist... Der war ja schon anscheinend sehr entspannt Riesensturm!
00:12:18: Alle haben Angst und Jesus schläft.
00:12:21: Und dann sagt er, was machten euch eigentlich Angst?
00:12:24: Was habt ihr denn so Angst?
00:12:26: Aber wenn man die vielleicht mal anders schmeckt, die Frage.
00:12:29: Vorwas habt ihr den eigentlich Angst?
00:12:32: und ich glaube das drückt so einen Reifegrad aus dem Jesus hat.
00:12:37: Wenn wir im Glaubensbekenntnis sprechen wahrer Mensch und wahrer Gott.
00:12:40: und ein wahrer ja wahrer Menschen.
00:12:42: Ein wahrer mensch hat Angst.
00:12:43: Wahrer Gott es ist der Satz von Jesus, den wir vorhin nicht beendet haben in der Welt Habt ihr Angst aber seid getrost.
00:12:50: Ich habe diese Welt überwunden.
00:12:53: Also da ist Angst da, ich muss diese Angst nicht wegreden, sie ist da!
00:12:57: Ich muss die Angst nicht weggbeten und schieben oder verdrängen.
00:13:01: Ich muss gar nichts mit der Angst machen, sondern die ist erst mal da.
00:13:05: Was wir damit machen können wir als Nächstes gleich schauen.
00:13:07: Sie ist erstmal da... Und dann sagt er Jesus der Ur-Logo-Therapeut in dem Moment.
00:13:13: Er sagte ihr habt Angst aber diese Angst ist überwindbar.
00:13:17: Diese Angst ist gestaltbar Und in dem Moment, glaube ich, entsteht ein Jesus der liebevolle Therapeutfeuerwerk.
00:13:26: Weil wir wieder an den Punkt sind dass Jesus einen Menschen sieht mit all dem was zu ihm dazugehört Leitschuld und Tod Angst!
00:13:35: Und er sieht aber über das hinaus Über das was Mensch mehr ist.
00:13:39: Frankl spricht von der Selbsttranszendenz.
00:13:41: Das klingt ein bisschen hobbyisotärisch.
00:13:43: Es hat gar nichts damit zu tun Sondern er spricht davon von der Fähigkeit des Menschen Übersicht selbst hinauszuwachsen Also zu sagen, das ist meine Angst.
00:13:51: Aber ich entdecke, ich bin mehr als meine Angst!
00:13:54: Ich habe eine Krankheit... Ein Mensch hat Krebs aber er isst nicht der Krebs.
00:14:00: Ein Mensch wird schuldig, aber ein Mensch ißt nicht die Schuld.
00:14:05: Die Schuld gehört zu diesem Mann, aber es ist mehr als diese Schuld und dieses Meer, dass ist das was für mich Evangelium ist.
00:14:12: Das ist gute Nachricht.
00:14:14: Er begegnet einen Menschen, er begegnete Ehebrecherin Die volle Angst da ist, weil sie weiß diskussionslos.
00:14:23: Ist das Drehbuch geschrieben?
00:14:25: Er stellt sich vor Sie er holt sie aus dieser Situation raus und er spricht nicht mit ihr überschulden sondern sagt sogar noch wenn die die nicht verurteilt haben verurteil ich dich auch nicht.
00:14:36: Und dann sieht er in dieser frau die vielleicht Tränen überströmt Da sitzt was ja eigentlich mit dem Ende ihres Lebens gerechnet hat die vielleicht auch gar keine Perspektive im Dorf mehr hatte Die Ehe gebrochen, wie soll denn die wieder in das Dorf reinfinden?
00:14:50: Also da die Existenz war mehrfach massiv bedroht.
00:14:54: Und er sieht diese Frau und er sieht in ihr was sie sein könnte, wer sie sein könnten... ...und deshalb sagt der Ionitz G. Luther übersetzt sündige Hinfort nicht mehr.
00:15:06: Er sagt ja hier, geh Leib!
00:15:09: Geh an den Ort dort wo du hingehörst.
00:15:12: Also er sieht schon diese Frau wie sie wie sie ihr Leben dort lebt, wie sie gedacht ist.
00:15:19: Er sieht diese Frau, wie Sie nicht nach dem sucht was sie vielleicht anderweitig versucht zu stillen sondern diese Frau die entdeckt was sie zu geben hat in dieser Welt, die sich lieben lassen kann und lieben kann, das sieht er schon.
00:15:34: Und ich glaube dass es Evangelium, das ist gute Nachricht
00:15:36: Aber das ändert ja das Dorf nicht, ne?
00:15:39: Sie kommt aus einem Dorf raus und bleiben wir mal bei dieser Geschichte Sie kommt von einem Dorff raus und ihre Existenz ist am Boden.
00:15:46: So, jetzt kommt Jesus und sieht in ihr eben diese andere Perspektive.
00:15:51: Aber das Dorf-und der Umgang mit ihr bleibt ja!
00:15:55: Das heißt sie müsste trotzdem weg, sie müsste woanders hin... Also weißt du wie ich meine?
00:16:00: Wie mache ich es trotzdem menschlich?
00:16:01: also wie gehe ich mit der Angst um oder zurückzukommen zum Beispiel auch bei einer Krankheit?
00:16:08: Ich sage immer wenn Leute fragen warum ich dieses Buch geschrieben habe sag' ich immer naja Wenn Sie sich in der Bibel auskennen, dann wissen Sie es gibt ein altes Testament.
00:16:16: Es gibt ein neues Testament und das finde ich schön und schade gleichzeitig denn ich wünsche mir eigentlich noch ein neueres Testament nämlich dass wir dann mal sehen wie ist es denn weitergegangen?
00:16:26: deshalb erzähle ich in dem Buch ja oder lasse ich ein paar Leute zu Wort kommen Zachios oder wie auch immer die weit erzählen wie war denn diese Begegnung für mich?
00:16:35: Und ich glaube, es wäre ganz spannend mal reinzuspüren.
00:16:39: Wie ist das denn weitergegangen?
00:16:40: Weil du gerade sagst,
00:16:41: die
00:16:42: muss sie in diesem Dorf leben!
00:16:44: Und ich glaube, es gibt einen Wunsch-Drehbuch.
00:16:48: Ein Sehnsuchtswunschdrehbuch und es gibt ein... Ach!
00:16:52: Wir gleichen das mit uns realistisch Menschen ähnlichen Daseinhaben.
00:16:56: Ich glaube, dass das Wunschsehnsuchtbuch wäre oder dieses Drehbuch würde so ausgehen, dass die Frau einen Ort findet in diesem Dorf wo Menschen so massiv gesund von Jesus beschämt wurden dass er gesagt hat, hey Leute leid schuld und tot machen uns so nix vor.
00:17:18: Die einen schaffen es nur ein bisschen besser das zu verbergen.
00:17:21: aber euer ganzes Dorf ist Leitschuld und Tod.
00:17:23: warum?
00:17:24: Weil ihr Menschen seid.
00:17:25: Das sage ich nicht um euch zu beschämen.
00:17:27: Das sag' ich nicht, um euch kleinzureden sondern das sage ich, dass ich euch entschämen möchte.
00:17:32: verschließt nicht hinter der Tür, was ihr glaubt verstecken zu müssen um geliebt zu sein.
00:17:37: Um dazugehören zu dürfen und um Teil einer Gemeinschaft zu sein, sondern Leitschuldung, das macht euch alle aus!
00:17:44: Und aus dieser gesunden Beschälmung, dass wäre so die Sehnsuchts-Wunschdrehbuch Ausgangssituation könnte dieses Dorf vielleicht eine neue Dimension bekommen weil durch diese gesunde Beschälbung eine Entschämung in diesem Dorfen standen ist.
00:17:58: Wenn wir jetzt den Realitätsabgleich machen dann findet es auch statt, aber es dauert nur drei Minuten an.
00:18:04: Und in einer vierten Minute sind Menschen halt wieder Menschen und meinen dann doch sich gegenseitig bewährten Beurteilen einordnen und gut und schlecht und schwarz und weiß und sowas.
00:18:18: Das ist nicht
00:18:18: so interessant weil du am Anfang gesagt hast die Angst entsteht durch Bewertung Auch zwischenmenschlich.
00:18:23: wenn ich jemand anderem bewerte Dann bin ich schon in diesem Pfeufelskreis drin in was.
00:18:29: doch mal so
00:18:30: Ja, und ich chronotiere ja die Persönlichkeit des Anderen in dem ich sage du bist gut oder schlecht.
00:18:38: Das haben wir ja in allen Bereichen.
00:18:40: Ich glaube im gesellschaftlichen Kontext, im Wahlverhalten.
00:18:43: das haben wir in Schulklassen, dass haben wir auch in Partnerschaften.
00:18:47: Also wenn ich ständig sag Du wirst mir nicht gerecht, du wirst mich nicht gerechst, du liebst mich nie um Jürgen.
00:18:52: dann ist es halt so.
00:18:53: Oder wenn ich einem Schüler ständig sage, du bist unkonstruktiv, unkonsektiv und unkonspektiv, dann sagt er achso, wenn ich das bin oder wenn jemand sagt Du willst das, Du willst dass, Du bist so?
00:19:01: Dann sagt er ja, dann bin ich halt
00:19:02: so.".
00:19:04: Auf der anderen Seite, bevor wir jetzt noch mal reingehen mit der Angst... Mit der E-Brecherin, das ist das eine Tat die sie getan hat.
00:19:16: Wenn jetzt jemand aber nimmer an Krebs bekommt Angst.
00:19:23: Aber da geht es natürlich ganz tief rein, aber was du vorhin gesagt hast fand ich ganz interessant dass die Krankheit oft sogar unseren Wert übernimmt oder das was wir sind übernimmt.
00:19:39: Ich bin jetzt krank.
00:19:41: auf der anderen Seite bin ja krank und habe Angst.
00:19:44: wie gehe ich damit um?
00:19:46: abgesehen davon, dass ich zu Jesus, zu Gott gehen kann und dass sich beten kann.
00:19:50: Dass ich mit anderen darüber sprechen kann aber trotzdem den Angst bleibt da ist wahrscheinlich die Angst vorm Leid eher als vom Tod wie du sagst.
00:19:58: eben
00:19:59: Ich land wieder bei der Bewertung.
00:20:01: warum?
00:20:02: weil ich habe ja in dem Moment Angst vor verschiedenen Dingen.
00:20:07: also wenn wenn leid kommt.
00:20:14: ich glaube wir können ja leid schuld und tot nicht umgehen.
00:20:17: Also es ist immer die Frage, wie gehen wir damit um?
00:20:19: Wie gestalten wird das was da passiert und so wie Angst des Ergebnis eine Bewertung ist.
00:20:24: Ist ja auch die Frage der Bewertungen, wie ich mit etwas umgehe.
00:20:30: Das Spiel kannst du ja auch umdrehen.
00:20:32: also wenn mir aufgrund einer Bewerten etwas Angst macht kann man ja auf Grund einer Bewerbung auch eine Haltung, die ich einnehme auch etwas nicht Angst machen oder als Herausforderung dienen.
00:20:44: Und ich glaube dann landen wir sehr schnell bei der Frage auch der Angst vor Gott.
00:20:47: Also jetzt bin ich krank, warum bin ich krank?
00:20:50: Ja da muss sich vielleicht was falsch gemacht haben.
00:20:52: Vielleicht ist das eine Strafe, was mir passiert und dass es ja in der Bibel auch immer wieder Thema also das Krankheit des Ergebnisses einer Gottestrafe ist zum Beispiel.
00:21:02: Aber ist es eigentlich
00:21:04: nicht?
00:21:04: Jesus selbst hebt sie auf.
00:21:05: Genau!
00:21:06: Aber es macht mir trotzdem Angst weil ich's eigentlich naja du sagst jetzt eigentlich is es nicht.
00:21:11: aber wenn wir zehn Menschen um uns herum sehen die gesund sind dann wären wir nicht um die Frage drum herum kommen, ob das wollen oder nicht.
00:21:19: Ob es theologisch sauberer sitzieren und wegreden, ob es ethisch, therapeutisch was weiß ich, sachlich wegrede?
00:21:29: Dann werden wir sagen wieso ich und die nicht.
00:21:32: Ich glaube, dass ist ein ganz tiefer menschlicher Schmerz.
00:21:35: Warum ist der gesund und ich nicht?
00:21:36: Warum geht's dem so und mir nicht und so?
00:21:40: Und das ist ja eine berechtigte Frage!
00:21:42: Das ist ja der Moment festzustellen, einfach nicht fair ist.
00:21:47: Aber logotherapeutisch ist es nicht gut, dass ich das tue oder was?
00:21:51: Was könnte ich jetzt in dem Moment machen?
00:21:53: Na ja, logotherapeutisch wäre der Gedanke zu sagen... Ich gehe mal auf Abstand, dass irgendwie ein Absendel dahinter steckt.
00:22:01: Also ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass Gott mir Krankheiten schenkt.
00:22:06: Ja glaube ich auch nicht!
00:22:07: Es gibt aber Menschen so die das glauben und mit denen habe ich ganz oft auch im Beratungsgespräch warum schickt mir Gottes diese Krankheit?
00:22:15: Und ich bin da wahrscheinlich schon zu viel mit Menschen unterwegs und zu lange, dass sich dieses Bild oder das als eine meiner Hauptaufgaben sehe.
00:22:26: Mit Menschen genau in diesem Bild zu arbeiten und dann mit einem ganz wertvoll gesunden theologischen Vorschlag kann man hingehen um dieses sehr sehr zementierte Bild einzuschlagen und zu sagen so es ist nicht der Gott.
00:22:37: Der Gott der Bibel ist der Gott wie Bonnöver sagt er kommt um mitzuleiden in dieser Welt.
00:22:43: Das ist nicht der, der hier die Krankheit dort schickt und wie auch immer.
00:22:46: Sondern das ist der Gott, der kommt – der Mitleid in dieser Welt!
00:22:49: Und Bonnifer sagt nur «der mitleidende Gott kann helfen».
00:22:52: Das ist ja die Glaubwürdigkeit.
00:22:54: oder wenn man eine Liste erstellen wollen was einen liebevollen Therapeuten glaubwürdig macht oder warum Jesus der liebevolle Therapeut, glaubewürdig als liebevoller Theraport bezeichnet werden kann….
00:23:04: Es ist ja der Moment dass er den Weg bis zum Ende geht.
00:23:09: Also wir lesen ja da eine Ansammlung von Zigarettenpapierweißheiten, wo Jesus sagt, oh schau mal hier ich habe ein paar schöne Sprüche.
00:23:19: Die druckt er jetzt auf Sonnenuntergänge und Postkarten und dann gehe ich wieder und dann habt ihr euer Leben nicht so schwer sondern das ist ja ein Moment.
00:23:26: also ich glaube eine wertvolle therapeutische Arbeit besteht unter anderem damit dadurch darin dass sich der Therapeuten mit in die Grobe setzt und nicht vom Grobenrand zu ruft Hey, du musst nur ein bisschen mehr strampeln.
00:23:43: Komm streng dich an
00:23:44: so.".
00:23:46: Das ist zumindest nicht mein Bild.
00:23:47: Das ist ja das Evangelium auch.
00:23:49: und
00:23:50: dass der Gott kommt, der bereit ist mitzuleiten in dieser Welt.
00:23:55: Das macht jedes einzelne Wort glaubwürdig von Ihnen.
00:23:58: Ich glaube Wilhelm Wilms war es... weiß ich aber nicht.
00:24:02: vielleicht zitiere ich das gerade falsch.
00:24:04: Der sagt so ähnlich wie Keine seiner Worte hätte ich ihm geglaubt, hätte er nicht gerufen warum und verlassen.
00:24:11: Und weil er diese Worte gerufen hat, glaube ich auch die Hörenworte, die er auch gesagt hat.
00:24:19: Vielleicht falsch zitiert ist er wurscht... Aber das ist so spannend!
00:24:23: Glaubwürdig sind die Worte verlassen und warum?
00:24:28: Und plötzlich kann ich ihm auch die höheren Worte glauben, finde ich ganz tief her.
00:24:33: Ist es sowieso interessant noch kurz darauf einzugehen dass ja sogar Glaubenshelden egal wie groß sie waren, auch im alten Testament oder gerade im alten Testament eigentlich.
00:24:45: Auch Angst hatten!
00:24:46: Vorher haben Sie eine Riesentat gemacht.
00:24:49: Elia?
00:24:50: Riesendat.
00:24:52: und plötzlich hat er Angst vor einer Sache die gar nicht mal so klar ist, also Isabel und diese Geschichte als Beispiel.
00:25:00: Woher kommt denn dann wenn ich etwas Großes getan habe... Also wenn ich was getan habe, was positiv war in meinem Leben, was gut war, plötzlich
00:25:09: Angst?!
00:25:11: Ich glaube, wir sind bis zum letzten Atemzug immer wieder mit einem großen Fragezeichen konfrontiert.
00:25:19: Nämlich mit der großen Frage wie wird es denn weitergehen?
00:25:22: Und das macht uns Angst weil wir nicht wissen wie's ist.
00:25:25: und ich glaube dass es die eine oder gehört zu den.
00:25:29: Ich will jetzt nicht die These zu steil formulieren, aber es gehört mitunter zu den großen Punkten in unserem Hausaufgabenheft des Glaubenlernens, des Christwerdens und des Menschseins zu lernen.
00:25:45: Das Glaubend dann entsteht oder das ich Glaubem darüber definiert zu vertrauen dass es weitergeht ohne zu wissen wie es weiter geht Und ich glaube, das ist der Moment in dem sich Angst verwandeln darf.
00:26:02: Nämlich den Moment zu sagen, ich weiß nicht was passiert und ich gehe trotzdem.
00:26:06: Also dieses tiefe Vertrauen im Ungewissen, im Gartengezimmer, Bonnhöfer von guten Mächten wunderbar gebaut und wie viel du deine Wege Paul Gerhardt hat.
00:26:18: Das sind die tiefen Glaubenszeugnisse, in denen Leute – alle drei, die ich genannt habe haben Schlimmstes erfahren.
00:26:26: Jesus im Garten gezogen, man weiß was ihm jetzt blüht, er weiß was da jetzt kommt.
00:26:30: Bonnhöfer dichtet das an einem Moment im Gefängnis wo er vielleicht ahnt oder weiß aber zumindest im Gefägnis sitzt und weiß was das bedeuten könnte.
00:26:41: Vielleicht ist es in der Größe noch nicht bewusst Paul Gerhardt massive biografische Pfeiler, die so traurig, so existenziell waren, verliert Kinder und so weiter.
00:26:56: Das sind alles Menschen, die in Glauben definieren dass sie sagen ich weiß nicht wie es weitergeht aber ich will darauf vertrauen mit einem Ungewissen das es weiter geht Und ich glaube das ist auch ein bisschen die Handbremse manchmal, dass wir immer glauben Wir müssen wissen wie's weitergeht und wenn wir wissen WIES weitergeht dann haben wir keine Angst mehr!
00:27:13: Und wir können darauf zählen dass Jesus in unserem Lebensboot sitzt
00:27:17: So...und uns fragt Überleg mal, was hatten das Recht dir Angst zu machen?
00:27:24: Denn ich glaube im Lebensboot sitzt er drin und es stürmt.
00:27:28: Und die Jünger schreien vor Angst... ...und vielleicht ist das ein Reifegrad Jesu, der vielleicht schon an einem Punkt in seinem Leben steht, in seiner Biografie steht, der sagt Es gibt nichts höheres als sein Leben für seine Freunde zu geben!
00:27:47: Hier in diesem Sturm, und ich weiß mir kann nichts passieren.
00:27:49: Weil wenn mir körperlich was passiert, meiner Füße etwas passiert dann mache ich das ja mitten im Sturm mit und für meine Freunde.
00:27:59: Dann habe ich einen Grund für meine Hingabe!
00:28:02: Dann ist doch alles da, was ich
00:28:04: brauche.
00:28:07: Das ist die Folge fünf in unserer dritten Staffel hier von Jesus der liebevolle Therapeut.
00:28:13: Es geht um Angst Wenn das Leben zittert.
00:28:15: Und du hast noch zum Schluss ein paar Gedanken.
00:28:20: Es gibt Tage, da wirkt der Boden unter dir plötzlich dünn.
00:28:24: Ein Wort, einen Blick, ein Gedanke und etwas in dir bebt.
00:28:29: Angst kann leise kommen so wie ein Schatten am Morgen oder laut wie ein Sturm, der dein Innerstes aufwühlt.
00:28:36: Sie fragt
00:28:37: nicht ob du bereit bist.
00:28:39: Angst ist einfach da!
00:28:40: Manchmal tarn sie sich als Kontrolle, als Rückzug manchmal raubt sie dir den Schlaf oder auch das Vertrauen doch mitten in ihr Bist du lebendig?
00:28:51: Vielleicht braucht es nicht die heldenhafte Geste, sondern nur den ersten Atemzug.
00:28:57: Den ärgsten Schritt.
00:28:58: Den nächsten Schritt!
00:29:00: Den leisen Mut zum Bleiben, obwohl du gehen willst.
00:29:03: Du bist mehr als deine Angst und du musst sie nicht alleine tragen.
00:29:09: Was wäre wenn deine Angst nicht dein Feind ist Sondern eine Wegweiserin, die dich einlädt achtsam mit dir umzugehen?
00:29:21: Jesus, der liebevolle Therapeut.
00:29:22: Das ganze Buch gibt es natürlich auch von Andy Weiß.
00:29:26: überall wo es Bücher gibt so viel kann man mal wirklich sagen weil auch die Begegnungen die du genannt hast in dieser Folge Die sind ja auch in einem anderen Kapitel drin mit der Ehebrecherin, mit der Frau im Jakobsbrunnen und jetzt ist es so schön das Buch also wärmstens zu empfehlen.
00:29:40: Vielen Dank Andy Weiss!
00:29:41: Vielen dank Stefan Schwabemäder
00:29:43: Bis nächste Woche.